Magnus Kristoffersen gehört in dieser Saison zu den neuen Gesichtern in der Sportbike-Klasse der EURO MOTO. Der Däne geht 2026 erstmals ein komplettes Jahr in der Serie an den Start, nachdem er im vergangenen Jahr bereits zwei Einsätze als Gaststarter absolviert hat.
Mit den Erfahrungen aus dem Vorjahr fiel die Entscheidung für ein komplettes Programm nicht schwer. „Nach den beiden Wildcard-Einsätzen haben wir entschieden, den nächsten Schritt zu gehen.“ Ausschlaggebend war für ihn vor allem das Niveau in der Serie. „Die Konkurrenz ist unglaublich stark und die Rennen sind sehr eng. Auch die Atmosphäre an den Rennwochenenden hat mich überzeugt.“ Zur Vorbereitung auf seine erste volle Saison war Kristoffersen vor dem Saisonstart bereits in Valencia im Einsatz, um sich ein bisschen einzufahren nach der langen Winterpause.
Seinen Weg in den Rennsport begann Kristoffersen im MiniGP in Dänemark. Danach folgte der Wechsel in den Supermoto-Sport, bevor er auf die Rundstrecke ging. Über die Supersport-600-Klasse in Dänemark und den Aprilia Cup in Schweden arbeitete er sich Schritt für Schritt weiter voran. Diese Entwicklung hat ihn zu dem Fahrer gemacht, der er heute ist: „Ich bin eher ruhig, fokussiert und immer positiv“, sagt der Däne über sich selbst.
Für seine erste volle Saison hat sich Kristoffersen klare Ziele gesetzt. „Ich möchte mich als Fahrer so viel wie möglich weiterentwickeln und starke Ergebnisse liefern.“ Im Laufe des Jahres will er sich Schritt für Schritt nach vorne arbeiten und näher an die Spitzengruppe herankommen. Und worauf freut er sich abseits der Strecke im Fahrerlager? „Ich bin gespannt darauf, neue Leute kennenzulernen, die Atmosphäre zu genießen und mit den Fans in Kontakt zu kommen.“
Mit Magnus Kristoffersen bekommt die Sportbike-Klasse der EURO MOTO weiteren dänischen Zuwachs. Neben Ty Henriksen, Lucas Sørensen und Oliver Svendsen geht damit ein weiterer Fahrer aus Dänemark 2026 an den Start. Und apropos Oliver Svendsen: Er ist nicht nur mit Kristoffersen befreundet und holte ihn 2025 als Gaststarter in die IDM, sondern ist auch in diesem Jahr wieder dabei. Allerdings in anderen Farben.
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