Melvin van der Voort (Team SWPN) schien nach dem Sturz im ersten Rennen in der IDM Supersport in der Motorsport Arena Oschersleben jetzt alles richtig zu machen. Er fuhr souverän einem Sieg entgegen. Doch es kam anders. Auf dem Podium standen letztlich Twan Smits (Team Apreco), Thomas Gradinger (Eder Racing) und Andreas Kofler (M32 Racing).
Melvin van der Voort ließ keinen Zweifel an seinen Titelambitionen aufkommen und war nicht einziges Mal in Gefahr. Stattdessen führte der Yamaha-Fahrer das zweite Supersport-Rennen des Tages souverän an. Niemand anderes war so schnell wie der 17-jährige Niederländer, der drei Runden vor Schluss über drei Sekunden Vorsprung auf der Uhr hatte. Weil die Lücken zwischen dem Spitzenreiter und den nächsten drei Fahrern doch sichtbar waren, schienen die Podiumsplätze vergeben zu sein. Doch weit gefehlt. In der letzten Kurve kam van der Voort beim Einbiegen zu Sturz. Es war eine persönliche Katastrophe. Noch ein paar Meter weiter und er hätte die Scharte vom Vormittag zumindest teilweise ausbügeln können. Vier Punkte gab es noch für den Yamaha-Fahrer, der das Motorrad wieder aufstellen konnte und noch als Zwölfter ins Ziel fuhr. Seinem Landsmann Twan Smits hatte er dafür den zweiten Sieg des Tages und die Tabellenführung auf dem Silbertablett serviert.
Behind van der Voort, there was some movement as the race progressed. Smits had overtaken Gradinger. Michal Prasek (MotoLife Racing), who had secured a Triumph podium finish in the first race, had crashed. Martin Vugrinec pulled his Yamaha into the pits due to a mechanical issue.
Andreas Kofler, who moved up to third place after van der Voort crashed, summed it up: “It was a tough race for me because I couldn’t keep up with the top three. But in the end, you have to finish the race to secure a spot on the podium.”
IDM Supersport, Round 2
1. Twan SMITS (NLD), Yamaha
2. Thomas GRADINGER (AUT), Yamaha
3. Andreas KOFLER (AUT), Yamaha
4. Luca DE VLEESCHAUWER (BEL), Kawasaki
5. Yves STADELMANN (CHE), Yamaha
6. Milan MERCKELBAGH (NLD), Yamaha
7. Leon ORGIS (DEU), Yamaha
8. Jonas KOCOUREK (CZE), Triumph
9. Christoph BEINLICH (DEU), Yamaha
10. Julius Caesar RÖRIG (DEU), Honda

