IDM SSP 300: World Championship Title Contender at Assen with Kawasaki

IDM SSP 300: World Championship Title Contender at Assen with Kawasaki

The five-member lineup of the füsport-RT Motorsport by SKM-Kawasaki team will be joined by two more riders at Assen, including none other than World Championship title contender Tom Booth-Amos. Text: Anke Wieczorek; Photos: Team

Mit sieben Fahrern in zwei Klassen reist Füsport-RT Motorsports by SKM-Kawasaki zur Internationalen Deutschen Meisterschaft nach Assen. Zum Heimspiel des Teams aus den Niederlanden tritt diesmal auch Tom Booth-Amos an, der momentane Zweite aus der Supersport 300-Weltmeisterschaft.

When the IDM makes its way to the TT Circuit from August 13 to 15, 2021, Füsport-RT Motorsports by SKM-Kawasaki will be going all out.

Tom Booth-Amos, der in diesem Jahr schon zwei WM-Läufe gewann, soll die Teamkollegen Marvin Siebdrath, Jorke Erwig und Luca de Vleeschauwer unterstützen. Der 25-jährige Brite nimmt jedoch als Gastfahrer an der IDM teil und erhält somit keine Meisterschaftspunkte. Das ist egal, jedes einzelne Rennen bringt ihn weiter auf die Ideallinie. Booth-Amos hat in der Supersport 300-Klasse seine Passion gefunden. Dort kam seine Karriere 2020 in Schwung. Gleich beim Saisonauftakt in Jerez fuhr der Kawasaki Ninja-Pilot beim Samstagsrennen auf den zweiten Platz. Auch am Sonntag landete Booth-Amos als Dritter auf dem Podium. Damit führte er als absoluter Rookie die WM an. Im Verlauf der Saison gewann der Neuling ein Rennen. Zum Saisonende war er Gesamt-Sechster. 2021 gehört Booth-Amos zu den Titelfavoriten.

Auf dem Weg nach oben ist auch der junge Schwede Frederik Belin. Der 17-Jährige tritt für das offizielle Kawasaki-Schweden-Team in der skandinavischen Supersport-300-Meisterschaft an. Er gibt in Assen wie Booth-Amos ein Gastspiel.

In der IDM Supersport rollt das bekannte Duo mit Assen-Kenner Rob Hartog und Dino Iozzo an. Teamchef Rob Vennegoor meint: „Das Teilnehmerfeld hat sich in diesem Jahr deutlich verstärkt und das schafft nur noch mehr Spannung. Dass wir wieder vor Publikum fahren dürfen, verstärkt den Erfolgshunger zusätzlich.“